Hilfe bei Wartezeiten: Piepser für die Patienten
19.09.2002
– So sorgfältig die Terminplanung auch ist – Notfälle oder andere unvorhergesehene Zwischenfälle können dafür sorgen, dass doch einmal Wartezeiten für die Patienten entstehen. Bei solchen Verschiebungen nutzen manche Patienten die Wartezeit gerne für Einkäufe oder Ähnliches. ...
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Unrealistische Zeitvorgaben gefährden ein funktionierendes Terminsystem
18.09.2002
– Nur wer weiß, wie zeitaufwändig in der Regel die einzelnen Arbeitsschritte im Alltag einer Arztpraxis sind, hat eine realistische Chance auf eine funktionierende Terminplanung. Dafür lohnt es sich, in einer speziellen Team-Sitzung zu diesem Thema jede einzelne diagnostische und therapeutische Leistung auf ihren Zeitbedarf hin zu analysieren. ...
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Nutzen Sie die Klinikapotheken
16.09.2002
– Nach einem Bundesratsbeschluss dürfen Krankenhausapotheken in dringenden Fällen bei der Entlassung Medikamente abgeben, wenn sich direkt an die Entlassung ein Wochenende anschließt. Damit wird den Patienten der Gang zu einer öffentlichen Apotheke unter erschwerten Bedingungen erspart. ...
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Echte und unechte Bedrohungen aus dem Netz
10.09.2002
– E-Mails gehören zu den wichtigsten und bequemsten Möglichkeiten, die das Internet zu bieten hat. Kaum ein anderer Kommunikationsweg ist bequemer, schneller und zudem asynchron. Anders als beim Telefon müssen Sender und Empfänger nicht gleichzeitig bereit sein, Fragen zu stellen und Antworten zu geben. ...
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Funktionierendes Terminsystem im Praxisalltag: Transparenz hilft allen Beteiligten
06.09.2002
– Jede Arztpraxis sollte das für sie typische Praxisgeschehen und die vorgesehenen Zeitabläufe für Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen transparent machen. Die vorgegebenen Zeitrahmen müssen dann nur noch in realistische Termine proportioniert und diese dann mit entsprechender Selbstdisziplin aller Beteiligten eingehalten werden. ...
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Mitarbeiterinnen fördern und fordern
02.09.2002
– Personalführung ist eines der Gebiete, auf das sich Niedergelassene nicht im Studium und in der Regel auch nicht während ihrer Tätigkeit im Krankenhaus ausreichend vorbereiten können. Da ein kompetentes und engagiertes Team jedoch eine wesentliche Voraussetzung für den Praxiserfolg ist, muss sich jeder Praxisinhaber früher oder später mit diesem Thema auseinandersetzen. ...
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Die Diagnostik managen (II): Patientenwünsche hinterfragen
29.08.2002
– Die DIN EN ISO 9001:2000 fordert eine „Patientenorientierung“. Neben den Fragen der Qualitätssicherung geht es hier darum, die Patientenwünsche zu hinterfragen und Alternativen zur Therapie vorzuschlagen. Die DIN EN ISO 9001:2000 fordert den Anwender dazu auf, die Qualität seiner Leistung zu definieren. ...
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