Kooperation oder lieber doch nicht?
18.07.2003
(2) – KÖLN (MedCon) – Es ist seit geraumer Zeit kein Geheimnis mehr, dass der Gesetzgeber auf wirtschaftlich größere Einrichtungen drängt. Letztlich wohl auch, um die Abrechnungsmodalitäten der Zukunft (Stichwort: Einzelverträge mit den Kassen) voranzutreiben. ...
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Wo steht meine Praxis betriebswirtschaftlich?
18.07.2003
(2) – KÖLN (MedCon) – Auch die betriebswirtschaftliche Entwicklung der Praxis muss bei der Ist-Analyse betrachtet werden. Für eine solche Analyse sind Kriterien aus der KV-Abrechnung und den Einnahme-Überschuss-Berechnungen des Steuerberaters zu vergleichen:- Wie sind die wirtschaftlichen Daten des laufenden Quartals im Vergleich zu früheren Quartalen?- Wie steht die letzte betriebswirtschaftliche Bilanz zu den Ergebnissen der Vorjahre?- Wie ist die Entwicklung der Fallzahlen und Scheinzahlen im laufenden Jahr im Vergleich zu den Vorjahren?- Wie ist der erzielte Fallwert pro Patient?- Wie hoch ist der Anteil Privat- und GKV-Versicherter?- Wie ist die Auslastung und Kostenentwicklung von getätigten Investitionen?- Wie ist die Rentabilität der Praxis (interner und externer Praxisvergleich)?Gar nicht selten wird die Analyse dieser Kennzahlen eine wirtschaftliche Schieflage und entsprechenden Handlungsbedarf frühzeitig aufzeigen. ...
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Teil 5: Trend zur Kooperation
18.07.2003
(2) – KÖLN (MedCon) - Als Folge von Basel II muss jeder Arzt, der einen Kredit beantragt, der Bank im Detail erläutern, welche wirtschaftlichen Aussichten seine Praxis hat. Dies erfordert eine wesentlich intensivere Beschäftigung mit den eigenen Zahlen und Planungen, aber auch die Weiterentwicklung der persönlichen betriebswirtschaftlichen Qualifikation. ...
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Standortbestimmung als erster Schritt
20.06.2003
(2) – KÖLN (MedCon) - Eine Ist-Analyse ist die Voraussetzung jeglicher Aktionen zur Erschließung alternativer Erwerbsquellen in der Praxis. Diese Analyse spiegelt die aktuelle Situation der Praxis mit ihren Schwerpunkten und Stärken wider und die Marktfähigkeit, wie attraktiv die Praxis aus Sicht des Kunden (Patienten) ist und wie rentabel und effizient gearbeitet wird. ...
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Teil 4: Wie können Sie Ihr Rating optimieren?
20.06.2003
(2) – KÖLN (MedCon) - Wenn es Ihnen nicht gelingt, an Ihre Bank die Botschaft zu vermitteln, dass Sie das Ihnen zur Verfügung gestellte Kapital verantwortungsbewusst und sinnvoll verwalten, wird sich die Bank Ihnen gegenüber sehr restriktiv verhalten. ...
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IGeL-Praxis statt GKV-Tretmühle
22.05.2003
(2) – KÖLN (MedCon) - Vor sechs Jahren hatte ein Arzt eine Praxis in einer Süddeutschen Großstadt übernommen. Sein Vorgänger hatte damals alle Zahlen offen gelegt, so dass es dem übernehmenden Arzt. klar war, dass die Praxis mit ihren knapp 500 Scheinen in den letzten Jahren immer am Rande der wirtschaftlichen Existenz balancierte. ...
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Diskretion muss sein
28.04.2003
– KÖLN – (2) – Aha, Frau Schmidt ist also 1945 geboren, bei der DAK versichert, ist zum ersten Mal in der Praxis und leidet unter Hämorrhoiden. Nicht nur die Mitarbeiterin am Empfang, die diese Informationen bei der Anmeldung abfragt, weiß jetzt Bescheid. ...
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