Spionage auf dem Praxis-PC?

06.05.2002

Unbemerkte Sicherheitslücken im Internet-Browser können unwillkommenen Besuchern Zugriff auf die eigene Festplatte ermöglichen.

Wenn Sie vom Praxis-PC aus im Internet surfen, könnte es durchaus sein, dass Sie eines Tages vertrauliche Daten im World Wide Web wiederfinden. Die sicherste Methode, Spione und Viren fernzuhalten, ist, nur von einem separaten Rechner, der nicht mit dem Praxisnetz verbunden ist, ins Internet zu gehen.

Wem dies im Praxisalltag zu umständlich ist, der sollte zumindest durch die Einstellung seines Browsers dafür sorgen, dass ungebetene Gäste außen vor bleiben. Etliche Risiken lassen sich schon durch das Deaktivieren bestimmter Optionen vermeiden. Einen „Browsercheck“ gibt es unter http://www.heise.de/ct/
browsercheck.

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