Teilnehmerinnen für Haar-Studie gesucht

15.12.2004

JENA (MedCon) – Eine volle Haarpracht ist für Frauen der schönste Schmuck, heißt es. Und nicht zuletzt deswegen greifen viele täglich zu Shampoos, Gels und Haarsprays. Was aber tun, wenn sich der Schopf mit den Jahren immer mehr lichtet? Die Dermatologen der Uni-Hautklinik Jena suchen jetzt Teilnehmerinnen für eine Studie mit Haarwasser.

Auch leichte Formen des Haarausfalls bedeuten für Betroffene in jedem Lebensalter eine psychische Belastung. Selbst wenn der (Haut-)Arzt oft beruhigen kann, dass es sich nicht um eine Erkrankung, sondern um einen so genannten „erblichen" Haarausfall (androgenetische Alopezie) handelt, bleibt der bange Blick in den Spiegel auf die kahler werdenden Stellen.

Neueste Untersuchungen der Hautklinik des Universitätsklinikums Jena haben ergeben, dass Koffein einen positiven Einfluss auf das Haarwachstum haben kann. Frauen ab 18 Jahren, die unter einem leichten erblichen oder diffusen Haarausfall leiden, können sich seit Anfang Dezember in der Hautklinik zur Teilnahme an einer Anwendungsbeobachtung mit einem neuen koffeinhaltigen Haarwasser melden.

Die Probandinnen müssen über einen Zeitraum von 16 Wochen das Haarwasser regelmäßig anwenden und zu insgesamt drei Kontrollbesuchen in die Klinik kommen. Interessierte Frauen können ab sofort unter der Telefonnummer 03641/937445 unter Nennung des Stichwortes „Anwendungsbeobachtung Haarwasser" einen Termin für ein Informationsgespräch in der Jenaer Hautklinik vereinbaren.

Weitere Informationen erteilt darüber hinaus:
Dr. Britta Opper
Klinik für Hautkrankheiten der Universität Jena
Tel. 03641/937445
E-Mail: britta.opper@derma.uni-jena.de

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